Landespolitik Erneuerung von unten nach oben

SPD-Landtagskandidat Finn Lehmann verkörpert neue Generation

Die SPD blickt stolz auf über 160 Jahre ihres Bestehens zurück. Ein Alleinstellungsmerkmal der deutschen Parteien. Unser heutiger Wohlstand in der Breite wäre ohne Sozialdemokraten nicht möglich gewesen. Verständlich ist, dass es in dieser Zeit Höhen und Tiefen gab. Die Stärke von Sozialdemokraten war immer, sich aus Krisen selbst herauszuziehen. Heute steckt sie in so einem Stimmungs- und Identifikationskeller. Ihre Mitgliederzahl sinkt, das Durchschnittsalter ihrer direkten Unterstützer steigt. Wie gut, dass es junge Sozialdemokraten gibt, die bereit sind, gesellschaftspolitische Verantwortung zu übernehmen. Finn Lehmann aus Dorsten erfüllt genau das Anforderungsprofil, das unserer Gesellschaft und der SPD Zukunft verspricht. Er ist jung und sachkundig, geht auf die Menschen zu und spricht mit ihnen auf Augenhöhe. Finn Lehmann ist authentisch und wurde so zum Landtagskandidaten der SPD gewählt. Sein Wahlkreis umfasst Dorsten, Haltern, Teile von Marl und Datteln. Sein Ziel ist, am 25. April direkt gewählt zu werden. Dafür ist Finn Lehmann seit Wochen unermüdlich auf Achse, um für eine soziale, gerechte, keinen Menschen ausschließende Politik zu werben. Die SPD darf stolz sein, einen so engagierten jungen Sozialdemokraten in ihren Reihen zu wissen.
Kontaktdaten Finn Lehmann:
E-Mail: finnlehmann2005@gmail.com
Tel: 0 1577 3548 374

Rhader Werbung für den überlebensnotwendigen Generationswechsel in der SPD

Veröffentlicht am 14.10.2026

 

Allgemein Trump erklärt Europa den Krieg

Immer dann wenn wir glauben, dass es schlimmer nicht geht, versinkt der amerikanische Präsident tiefer im eigenen Schlamm aus Lügen, Verrat und unseriösen Geschäften, die er beschönigend Deals nennt. Nachdem er im eigenen Land die demokratischen Werte Stück für Stück weiter aushebelt, verrät er nun die bisherigen Partner der USA auf offener Bühne. Sein aktuelles Öl-Geschäft mit dem Kriegsverbrecher Putin unterläuft die international verabredeten Sanktionen gegen Russland und hilft, die Ukraine existenzbedrohend zu schwächen. Damit bewegt sich Trump auf einer Stufe mit Diktatoren, die hier deutlicher Verbrecher genannt werden. Wer jetzt noch glaubt, dass er das nächste Wahlergebnis, sollte es zu seinen Ungunsten ausfallen, anerkennt, wird hier als Träumer bezeichnet. Europa wird gleichzeitig von mehreren Seiten in die Zange genommen. Nach der wirtschaftlichen Schwächung durch Zölle und die parallel einhergehende Unterstützung für Antidemokraten weltweit werden sogar völkerrechtswidrige Gebietsansprüche mit militärischen Drohungen verbunden. Die (noch) demokratische Welt wird aufgerufen, Trump zu stoppen. Er ist dabei, zu einer Gefahr für den Weltfrieden zu werden. Wirtschaftliche und demokratische Destabilisierung gehören zu seinen Waffen. Europa muss sich jetzt rüsten, um nicht zur Beute zu werden. Der Preis, den wir dafür bezahlen müssen, ist eine Investition in die Zukunft.

Rhader Nachdenkzeilen

Veröffentlicht am 13.10.2026

 

Gesellschaft Kein Dach über dem Leben

Wie Obdachlosigkeit dauerhaft beendet werden kann

Das Ziel ist ambitioniert und von Menschlichkeit geprägt. Es trägt die Überschrift: Obdachlose von der Straße lesen! Eigentlich ein Programmpunkt für alle demokratischen Parteien. Die Wirklichkeit zeigt aber, dass Politik zwar Absichtserklärungen formulieren kann, aber in der praktischen Umsetzung ohne gesellschaftliche Unterstützung hoffnungslos scheitert. Am Beispiel des Vereins Asphalt/fiftyfifty e. V. soll hier in aller Kürze aufgezeigt werden, was praktische Sozialarbeit für Menschen ohne Bleibe und Perspektive erreichen kann. Neben erster Hilfe ist die professionelle Begleitung in eine positive Zukunft das beste „Lebensmittel“. Die Hilfsorganisation fiftyfifty hat vor Jahren erkannt, dass eine eigene Wohnung der Schlüssel zum Erfolg ist, um danach parallel vorhandene Krankheiten der Bewohner zu behandeln und den weiteren Weg in eine berufliche Perspektive zu ebnen. Das kostet neben dem Verständnis der Gesellschaft auch viel Geld. Und fiftyfifty e. V. mit seinem engagierten Geschäftsführer Hubert Ostendorf wirbt unermüdlich seit 1995 auf allen Ebenen um Spenden, damit u. a. das erfolgreiche Projekt Housing First fortgeführt werden kann. Aber auch die hervorragend gestaltete Straßenzeitung muss weiter unterstützt werden. Mit dem Verkauf bessern viele Obdachlose ihren schmalen Geldbeutel auf. SPD-SOZIAL bittet alle Leser um Unterstützung von fiftyfifty durch Spenden und den regelmäßigen Kauf der Straßenzeitung, die auch digital für nur 38 Euro/Jahr unter www.fiftyfifty-galerie.de/kunst abonniert werden kann.

Rhader Werbung für Mitmenschlichkeit

Veröffentlicht am 12.10.2026

 

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SPD Sozial

 

"Wir können Städte planen und bauen - aber die Menschen bringen die Wärme"

Holger Lohse, Dorstener Stadtbaurat a. D. Im Interview mit der Dorstener Zeitung

 

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